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	<title>PROJECT-E</title>
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	<description>Ethiopia, Education, English. Helfen &#38; Zukunft geben!</description>
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		<title>PROJECT-E bei Okto.TV &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News / Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Fernsehsender Okto.TV hat in der vergangenen Woche den zweiten Teil seiner Dokumentation über unser New Life Community College veröffentlicht. Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der österreichische Fernsehsender Okto.TV hat in der vergangenen Woche den zweiten Teil seiner Dokumentation über unser New Life Community College veröffentlicht. Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen.]]></content:encoded>
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		<title>Mulu Reta erzählt über ihre Semesterferien!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 21:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna.boenisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Mulu und im Oktober habe ich meine Ausbildung am NLCC begonnen. Zu Beginn des Semesters bin ich mit den anderen Studentinnen in eine Wohngemeinschaft gezogen und lebe nun zum ersten Mal längere Zeit von meiner Familie getrennt. Das Studium gefällt mir sehr gut und es bereitet mir große Freude Neues zu lernen. Dennoch vermisse ich manchmal meine Familie und meine Schulfreunde. Daher habe ich mich auch schon sehr auf die Semesterferien gefreut. Vor den Ferien hatten wir Prüfungswoche am NLCC und ich musste viel lernen. Umso schöner war das Gefühl, als dann die Prüfungen erfolgreich gemeistert waren und die Ferien begannen. Ich habe die Zeit genutzt um zu lesen und um Filme auf Englisch anzusehen um meine Englisch Kenntnisse zu verbessern. Außerdem habe ich viel Zeit mit meiner Familie und mit alten Bekannten verbracht. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir sehr oft gemeinsam in die Kirche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Name ist Mulu und im Oktober habe ich meine Ausbildung am NLCC begonnen. Zu Beginn des Semesters bin ich mit den anderen Studentinnen in eine Wohngemeinschaft gezogen und lebe nun zum ersten Mal längere Zeit von meiner Familie getrennt. Das Studium gefällt mir sehr gut und es bereitet mir große Freude Neues zu lernen. Dennoch vermisse ich manchmal meine Familie und meine Schulfreunde. Daher habe ich mich auch schon sehr auf die Semesterferien gefreut. Vor den Ferien hatten wir Prüfungswoche am NLCC und ich musste viel lernen. Umso schöner war das Gefühl, als dann die Prüfungen erfolgreich gemeistert waren und die Ferien begannen.

Ich habe die Zeit genutzt um zu lesen und um Filme auf Englisch anzusehen um meine Englisch Kenntnisse zu verbessern. Außerdem habe ich viel Zeit mit meiner Familie und mit alten Bekannten verbracht. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir sehr oft gemeinsam in die Kirche gegangen sind.

Somit hatte ich eine wunderschöne Zeit zu Hause, habe die Ferien sehr genossen und starte erholt und voller Neugier in das neue Semester!

&nbsp;

<ins datetime="2012-03-26T21:01" cite="mailto:Anna"></ins>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Fahrt durch die &#8220;Neue Blume&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 11:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yorck.buelow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Amanuel meinte gestern Abend, &#8220;Yorck, sei morgen so gegen 8, halb 9 bereit, wir fahren die 2nd-year Mädels zu ihren Internships.&#8221; Folgendes muss man dabei wissen: Die Ausbildung für die Mädels am New Life Community College dauert drei Jahre. Im zweiten Ausbildungsjahr machen sie, analog zu einem dualen Studium, ein zweimonatiges Praktikum bei Firmen, die in Addis ansässig sind. Durchaus namhafte sind dabei: Coca-Cola HQ East Africa, Ethiopian Airlines HQ, British Council, untergebracht in einem unglaublichen Prachtbau, einigen äthiopischen Banken und dem Intercontinental Hotel. Vorsicht: Da Äthiopien nicht in der WTO ist, greift internationales Markenrecht nicht und es handelt sich hierbei NICHT um ein Hotel der Kette. 5 Sterne und exzellenten Standard hat es trotzdem. Dort sind sie drei Tage die Woche, die restlichen Tage lernen sie an der Schule. Der Minibus holte uns also von der Bole Bridge ab, wir wohnen nämlich in den Bole Homes, dem Stadtviertel zwischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Amanuel meinte gestern Abend, &#8220;Yorck, sei morgen so gegen 8, halb 9 bereit, wir fahren die 2nd-year Mädels zu ihren Internships.&#8221;

Folgendes muss man dabei wissen: Die Ausbildung für die Mädels am New Life Community College dauert drei Jahre. Im zweiten Ausbildungsjahr machen sie, analog zu einem dualen Studium, ein zweimonatiges Praktikum bei Firmen, die in Addis ansässig sind. Durchaus namhafte sind dabei: Coca-Cola HQ East Africa, Ethiopian Airlines HQ, British Council, untergebracht in einem unglaublichen Prachtbau, einigen äthiopischen Banken und dem Intercontinental Hotel. Vorsicht: Da Äthiopien nicht in der WTO ist, greift internationales Markenrecht nicht und es handelt sich hierbei NICHT um ein Hotel der Kette. 5 Sterne und exzellenten Standard hat es trotzdem. Dort sind sie drei Tage die Woche, die restlichen Tage lernen sie an der Schule.

Der Minibus holte uns also von der Bole Bridge ab, wir wohnen nämlich in den Bole Homes, dem Stadtviertel zwischen Airport und Bole Bridge. Der Bus war vollgepackt mit 19-jährigen, giggelnden Äthiopierinnen, mein erster Kontakt mit den Schülerinnen. Los ging die Fahrt. Bei jeder Firma hielten wir an, begleiteten die relevanten Mädels zum HR-Chef, stellten uns vor und wurden auf morgen vertröstet.
Bei zwei Firmen lief dies anders: Leider hätten sie keine Vakanz mehr &#8211; obwohl uns noch letzte Woche schriftlich was anderes zugesagt worden war. TIA, mal wieder; und sicher nicht zum letzten Mal&#8230;

Alsbald machten wir uns auf den Weg zur UN, deren Afrika-Headquarter angenehmerweise in Addis sitzt, genauso wie das Hauptquartier der African Union. Man wird gefilzt von oben bis unten wie am Flughafen. Dann kommt man in diese Oase des &#8220;Compound&#8221;, ein Komplex groß wie die Maxvorstadt und mit den verschiedensten Bürogebäuden und Konferenzzentren gefüllt. Ob der Größe sehr beeindruckend, aber auch aufgrund des Standards der Parkpflege war das ein Erlebnis.

H-hm, nur nebenbei: Das hört sich wahnsinnig wichtig an, &#8220;Wir gingen zum UN Hauptquartier Afrika&#8221;, aber eigentlich waren wir nur dort, weil es bei der UN kostenloses, schnelles Internet gibt. Man muss ja leider bei den Fakten bleiben.

Amanuel und ich besprachen ein wenig meinen Zeit- und Aufgabenplan für die nächsten acht Wochen. Das wird heute Abend noch alles von den deutschen Project-E-Chefs Felix und Wenzel abgesegnet, aber soviel sei verraten: Spannend wird es auf alle Fälle und ich freu mich wahnsinnig drauf! Lernen werde ich hier ohne Ende.]]></content:encoded>
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		<title>PROJECT-E zu Gast beim Zonta Club Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News / Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 31. Januar, haben die PROJECT-E Mitglieder Sarah Kröchert und Moritz Middelhoff die Gelegenheit erhalten, im Zonta Club Berlin das New Life Community College (NLCC) vorzustellen. Der Zusammenschluss von Frauen jeden Alters ist Teil des weltweiten Netzwerkes Zonta International, das das Ziel verfolgt, die Stellung der Frau u.a. im beruflichen Umfeld zu verbessern. Das Ausbildungsprogramm am NLCC für äthiopische Mädchen, die aus sozial benachteiligten Verhältnissen stammen, ist auf reges Interesse gestoßen und hat zu einem bereichernden Austausch über die Rolle der Frau in unterschiedlichen Kulturen geführt. Vielen Dank an alle Mitglieder des Zonta Clubs!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, den 31. Januar, haben die PROJECT-E Mitglieder Sarah Kröchert und Moritz Middelhoff die Gelegenheit erhalten, im Zonta Club Berlin das New Life Community College (NLCC) vorzustellen. Der Zusammenschluss von Frauen jeden Alters ist Teil des weltweiten Netzwerkes Zonta International, das das Ziel verfolgt, die Stellung der Frau u.a. im beruflichen Umfeld zu verbessern.

Das Ausbildungsprogramm am NLCC für äthiopische Mädchen, die aus sozial benachteiligten Verhältnissen stammen, ist auf reges Interesse gestoßen und hat zu einem bereichernden Austausch über die Rolle der Frau in unterschiedlichen Kulturen geführt.

Vielen Dank an alle Mitglieder des Zonta Clubs!]]></content:encoded>
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		<title>Betelihem erzählt über ihre Reise nach Swasiland</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna.boenisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Reise nach Swasiland war einfach toll. Das Intensivkursprogramm “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), handelte hauptsächlich über das Thema Entwicklung, aber auch über verwandte Thematiken wie Gleichberechtigung, Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Macht. Besonders hervorheben möchte ich den lebendigen und abwechslungsreichen Unterrichtsstil der Vortragenden, die uns Studenten die Themenbereiche durch Workshops, Spiele, Diskussionen und Einzel- sowie Gruppenarbeiten näher brachten. Dadurch war es leicht für mich mir all die wichtigen und teilweise neuen Informationen zu merken. Die Teilnehmer des Intensivkursprogrammes kamen aus unterschiedlichsten Ländern. Somit waren wir ein multinationales Team und nutzten dies zum gemeinsamen Austausch von Kulturen, Ideen, Gedanken und Erfahrungen. Die Teilnahme an diesem Kurs hat in mir den Wunsch geweckt, in meinem näheren Umfeld und in meinem Land Äthiopien, das Bewusstsein für globale Entwicklung und ähnliche Problematiken zu schärfen. Denn auch ich persönlich konnte sehr viel dazulernen. Außerdem ermöglichte mir der Auslandsaufenthalt meine Englischkenntnisse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Reise nach Swasiland war einfach toll. Das Intensivkursprogramm “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), handelte hauptsächlich über das Thema Entwicklung, aber auch über verwandte Thematiken wie Gleichberechtigung, Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Macht.
Besonders hervorheben möchte ich den lebendigen und abwechslungsreichen Unterrichtsstil der Vortragenden, die uns Studenten die Themenbereiche durch Workshops, Spiele, Diskussionen und Einzel- sowie Gruppenarbeiten näher brachten. Dadurch war es leicht für mich mir all die wichtigen und teilweise neuen Informationen zu merken.
Die Teilnehmer des Intensivkursprogrammes kamen aus unterschiedlichsten Ländern. Somit waren wir ein multinationales Team und nutzten dies zum gemeinsamen Austausch von Kulturen, Ideen, Gedanken und Erfahrungen.
Die Teilnahme an diesem Kurs hat in mir den Wunsch geweckt, in meinem näheren Umfeld und in meinem Land Äthiopien, das Bewusstsein für globale Entwicklung und ähnliche Problematiken zu schärfen. Denn auch ich persönlich konnte sehr viel dazulernen. Außerdem ermöglichte mir der Auslandsaufenthalt meine Englischkenntnisse zu verbessern.

Die Reise nach Swasiland und die Teilnahme am United World College war zusammenfassend eine sehr wertvolle Erfahrung für mich und ich möchte diese mit meinen Mitstudenten und Lehrern bestmöglich teilen.
Abschließend möchte ich mich nochmals bei allen Mitwirkenden bedanken, die Helen und mir die Teilnahme ermöglicht haben.]]></content:encoded>
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		<title>PROJECT-E auf CampusTV</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News / Events]]></category>

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		<description><![CDATA[PROJECT-E bei CampusTV In diesen Wochen sendet CampusTV, das Hochschul- und Forschungsmagazin aus der Rhein-Neckar-Region, einen Bericht über PROJECT-E, und berichtet über die Hintergründe des Projekts und das Leben am New Life Community College. Den kompletten Beitrag finden Sie im Videofenster auf dieser Seite. Auch der österreichische Sender OktoTV am 31.01.2012 um 20.30 Uhr in seinem Format &#8220;Ethiopien Documentaries&#8221; einen Bericht über unser Projekt. Dieser ist ab Anfang Februar online unter http://okto.tv/edoc abrufbar. Wir wünschen viel Vergnügen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung! Der Beitrag beschreibt das Studentenprojekt PROJECT-E als eine Form nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit. *Video: campustv about project-e]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="middle">

<div class="slider">
<h2>PROJECT-E bei CampusTV</h2>
In diesen Wochen sendet CampusTV, das Hochschul- und Forschungsmagazin aus der Rhein-Neckar-Region, einen Bericht über PROJECT-E, und berichtet über die Hintergründe des Projekts und das Leben am New Life Community College. Den kompletten Beitrag finden Sie im Videofenster auf dieser Seite.
<br />Auch der österreichische Sender OktoTV am 31.01.2012 um 20.30 Uhr in seinem Format &#8220;Ethiopien Documentaries&#8221; einen Bericht über unser Projekt. Dieser ist ab Anfang Februar online unter <a href="http://okto.tv/edoc">http://okto.tv/edoc</a> abrufbar.
<br />Wir wünschen viel Vergnügen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung!</div>

<div class="video">
<blockquote><br />Der Beitrag beschreibt das Studentenprojekt PROJECT-E als eine Form nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit.</blockquote>
</div>

</div>

<div id="features" align="center">
<script type='text/javascript' src='http://www.project-e.eu/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer3/example/flowplayer-3.2.6.min.js'></script><div ><div id='hana_flv_flow3_1' style='display:block;width:939px;height:626px;' title="*Video:campustv about project-e"><img src="http://www.project-e.eu/wp-content/uploads/2012/01/play2.jpg" style="width:939px; height:626px;border:0;margin:0;padding:0" alt='*Video:campustv about project-e' /></div></div>
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		<title>Feleg erzählt über traditionelle Speisen und Getränke in Äthiopien</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna.boenisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nationalgericht Äthiopiens heißt Wat. Es handelt sich um eine würzige und scharfe Soße, die auf Injera, dem traditionellen Brot serviert wird. Injera besteht aus dem gemahlenen Getreide Teff und Wasser. Dieser Teig wird sehr dünn, ähnlich einem Crêpe, herausgebacken. Teff ist eine besondere Getreideart, die nur im Hochland Äthiopiens angebaut werden kann und zählt zu einem der Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung. Wat kann in verschiedenen Variationen zubereitet werden, beispielsweise mit Hähnchen-, Rind- oder Lammfleisch, sowie mit Gemüse, Linsen oder Spalterbsen. Berbere verleiht dem Gericht die scharfe Würze und Berbere wiederum wird aus getrocknetem scharfen Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch sowie Kräutern und Gewürzen hergestellt. Serviert werden äthiopische Gerichte in einem traditionellen Korb, der „Mesob“ genannt wird. Das vielleicht bekannteste Gericht des Landes nennt sich „Doro Wat“ und bezeichnet die Wat Variante mit Hähnchenfleisch. Doro Wat ist auch meine Lieblingsspeise. Gegessen wird in Äthiopien traditionell mit den Fingern, indem ein kleines Stück...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Nationalgericht Äthiopiens heißt Wat. Es handelt sich um eine würzige und scharfe Soße, die auf Injera, dem traditionellen Brot serviert wird. Injera besteht aus dem gemahlenen Getreide Teff und Wasser. Dieser Teig wird sehr dünn, ähnlich einem Crêpe, herausgebacken. Teff ist eine besondere Getreideart, die nur im Hochland Äthiopiens angebaut werden kann und zählt zu einem der Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung.
Wat kann in verschiedenen Variationen zubereitet werden, beispielsweise mit Hähnchen-, Rind- oder Lammfleisch, sowie mit Gemüse, Linsen oder Spalterbsen. Berbere verleiht dem Gericht die scharfe Würze und Berbere wiederum wird aus getrocknetem scharfen Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch sowie Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Serviert werden äthiopische Gerichte in einem traditionellen Korb, der „Mesob“ genannt wird.
Das vielleicht bekannteste Gericht des Landes nennt sich „Doro Wat“ und bezeichnet die Wat Variante mit Hähnchenfleisch. Doro Wat ist auch meine Lieblingsspeise.
Gegessen wird in Äthiopien traditionell mit den Fingern, indem ein kleines Stück Injera abgerissen und in die Soße getaucht wird.
Das Lieblingsgetränk der Äthiopier ist wohl der Kaffee, was auf Amharisch Bunna bedeutet. Das Kaffeetrinken hat eine lange Tradition in meinem Land, und dessen Zubereitung findet häufig im Rahmen einer „Kaffeezeremonie“ statt. Zunächst werden hierzu die Kaffeebohnen geröstet und gemahlen und dann wird das Kaffeepulver in eine Kanne mit siedendem Wasser gegeben. Auch diese Kanne hat einen besonderen Namen und heißt „Jebena“. Der fertige Kaffee wird in kleinen Tassen serviert und es wird bis zu drei Mal nachgeschenkt. Weiters ist es üblich, dass zum Kaffee kleine Snacks gereicht werden, meist frisches Popkorn.
Ich trinke nicht gerne Kaffee, aber es macht mir Freude an einer Kaffeezeremonie teilzunehmen und ich genieße die kleinen Snacks. Äthiopisches Essen ist wirklich sehr lecker und ich lade Sie herzlich dazu ein, es auch einmal auszuprobieren und hoffe ich habe nicht zu viel versprochen!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Helen berichtet über den bevorstehenden UWC Short Course!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bethlehem und ich werden am 29. Dezember für zwei Wochen nach Swaziland fliegen, um dort an einem Intensivkursprogramm zum Thema: “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), teilzunehmen. Vor vier Monaten bewarben wir uns für ein Stipendium und um die Teilnahme an diesem Kurs. Wir durchliefen ein anspruchsvolles Selektionsverfahren und umso größer war dann die Freude, als uns mitgeteilt wurde, dass wir beide ausgewählt wurden, an diesem Ereignis teilzunehmen. Darauf sind wir stolz und zugleich dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben. Wir werden nun in Swaziland die Chance bekommen, sowohl unsere Fähigkeiten und unser Können unter Beweis zu stellen, als auch unser Land und das New Life Community College zu repräsentieren. Nach meiner Rückkehr möchte ich eine Präsentation sowie einen Workshop vorbereiten, um meine Mitstudenten und auch meine Lehrer an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Außerdem wünsche ich mir, dass in ganz Äthiopien das Thema der globalen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.project-e.eu/wp-content/uploads/2011/12/uwc.jpg" rel="lightbox[g3394]"><img src="http://www.project-e.eu/wp-content/uploads/2011/12/uwc.jpg" alt="" title="uwc" width="248" height="87" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3397" /></a>
Bethlehem und ich werden am 29. Dezember für zwei Wochen nach Swaziland fliegen, um dort an einem Intensivkursprogramm zum Thema: “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), teilzunehmen. Vor vier Monaten bewarben wir uns für ein Stipendium und um die Teilnahme an diesem Kurs. Wir durchliefen ein anspruchsvolles Selektionsverfahren und umso größer war dann die Freude, als uns mitgeteilt wurde, dass wir beide ausgewählt wurden, an diesem Ereignis teilzunehmen. Darauf sind wir stolz und zugleich dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben.
Wir werden nun  in Swaziland die Chance bekommen, sowohl unsere Fähigkeiten und unser Können unter Beweis zu stellen, als auch unser Land und das New Life Community College zu repräsentieren.
Nach meiner Rückkehr möchte ich eine Präsentation sowie einen Workshop vorbereiten, um meine Mitstudenten und auch meine Lehrer an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Außerdem wünsche ich mir, dass in ganz Äthiopien das Thema der globalen Entwicklung präsenter und bedeutender wird. Ich freue mich sehr auf meine erste Auslandsreise.
 ]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten in Äthiopien</title>
		<link>http://www.project-e.eu/weihnachten-in-athiopien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weihnachten-in-athiopien</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.project-e.eu/?p=3388</guid>
		<description><![CDATA[Beza Taye berichtet über Weihnachten in Äthiopien: &#8220;Weihnachten feiern wir in Äthiopien für gewöhnlich jedes Jahr am 7. Januar. Es ist ein religiöser und kultureller Festtag, den viele Menschen weltweit gemeinsam feiern, auch wenn in den diversen Kulturen an unterschiedlichen Tagen gefeiert wird. Ich denke, dass besonders in letzter Zeit auch immer mehr „Nicht Christen“ das Weihnachtsfest begehen und dieses schätzen gelernt haben. In meiner Kultur jedoch steht die Feier der Geburt Jesu Christi im Vordergrund, die Familie kommt zu einem gemeinsamen festlichen Essen zusammen und natürlich werden auch Geschenke ausgetauscht. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Weihnachtsfest.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beza Taye berichtet über Weihnachten in Äthiopien: &#8220;Weihnachten feiern wir in Äthiopien für gewöhnlich jedes Jahr am 7. Januar. Es ist ein religiöser und kultureller Festtag, den viele Menschen weltweit gemeinsam feiern, auch wenn in den diversen Kulturen an unterschiedlichen Tagen gefeiert wird. Ich denke, dass besonders in letzter Zeit auch immer mehr „Nicht Christen“ das Weihnachtsfest begehen und dieses schätzen gelernt haben. In meiner Kultur jedoch steht die Feier der Geburt Jesu Christi im Vordergrund, die Familie kommt zu einem gemeinsamen festlichen Essen zusammen und  natürlich werden auch Geschenke ausgetauscht. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Weihnachtsfest.&#8221;]]></content:encoded>
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		<title>Werbeaktion im SPIEGEL</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 22:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News / Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab kommendem Montag werden insgesamt 50.000 SPIEGEL-Exemplaren im süddeutschen Raum Werbebroschüren von PROJECT-E beiligen. Wir möchten mit dieser Kampagne kurz vor Weihnachten auf die Not der jungen Frauen aufmerksam machen, und die Leser des SPIEGEL um zweckgebundene Patenschaften und/oder Spenden für unser Projekt bitten. Auch Sie sind herzlich eingeladen, unser Projekt zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Website, außerdem können sie online unkompliziert und sicher spenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab kommendem Montag werden insgesamt 50.000 SPIEGEL-Exemplaren im süddeutschen Raum Werbebroschüren von PROJECT-E beiligen. Wir möchten mit dieser Kampagne kurz vor Weihnachten auf die Not der jungen Frauen aufmerksam machen, und die Leser des SPIEGEL um zweckgebundene Patenschaften und/oder Spenden für unser Projekt bitten.
<br />Auch Sie sind herzlich eingeladen, unser Projekt zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Website, außerdem können sie <a href="http://www.project-e.eu/donate/">online unkompliziert und sicher spenden.</a> ]]></content:encoded>
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