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	<title>PROJECT-E</title>
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	<description>Ethiopia, Education, English. Helfen &#38; Zukunft geben!</description>
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		<title>PROJECT-E bei Okto.TV</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News / Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Fernsehsender Okto.TV berichtet im ersten Teil einer Dokumentation über PROJECT-E über die Grundprinzipien unserer Arbeit, und lässt dazu auch die Studentinnen am College zu Wort kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der österreichische Fernsehsender Okto.TV berichtet im ersten Teil einer Dokumentation über PROJECT-E über die Grundprinzipien unserer Arbeit, und lässt dazu auch die Studentinnen am College zu Wort kommen.]]></content:encoded>
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		<title>Betelihem erzählt über ihre Reise nach Swasiland</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna.boenisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Reise nach Swasiland war einfach toll. Das Intensivkursprogramm “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), handelte hauptsächlich über das Thema Entwicklung, aber auch über verwandte Thematiken wie Gleichberechtigung, Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Macht. Besonders hervorheben möchte ich den lebendigen und abwechslungsreichen Unterrichtsstil der Vortragenden, die uns Studenten die Themenbereiche durch Workshops, Spiele, Diskussionen und Einzel- sowie Gruppenarbeiten näher brachten. Dadurch war es leicht für mich mir all die wichtigen und teilweise neuen Informationen zu merken. Die Teilnehmer des Intensivkursprogrammes kamen aus unterschiedlichsten Ländern. Somit waren wir ein multinationales Team und nutzten dies zum gemeinsamen Austausch von Kulturen, Ideen, Gedanken und Erfahrungen. Die Teilnahme an diesem Kurs hat in mir den Wunsch geweckt, in meinem näheren Umfeld und in meinem Land Äthiopien, das Bewusstsein für globale Entwicklung und ähnliche Problematiken zu schärfen. Denn auch ich persönlich konnte sehr viel dazulernen. Außerdem ermöglichte mir der Auslandsaufenthalt meine Englischkenntnisse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Reise nach Swasiland war einfach toll. Das Intensivkursprogramm “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), handelte hauptsächlich über das Thema Entwicklung, aber auch über verwandte Thematiken wie Gleichberechtigung, Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Macht.
Besonders hervorheben möchte ich den lebendigen und abwechslungsreichen Unterrichtsstil der Vortragenden, die uns Studenten die Themenbereiche durch Workshops, Spiele, Diskussionen und Einzel- sowie Gruppenarbeiten näher brachten. Dadurch war es leicht für mich mir all die wichtigen und teilweise neuen Informationen zu merken.
Die Teilnehmer des Intensivkursprogrammes kamen aus unterschiedlichsten Ländern. Somit waren wir ein multinationales Team und nutzten dies zum gemeinsamen Austausch von Kulturen, Ideen, Gedanken und Erfahrungen.
Die Teilnahme an diesem Kurs hat in mir den Wunsch geweckt, in meinem näheren Umfeld und in meinem Land Äthiopien, das Bewusstsein für globale Entwicklung und ähnliche Problematiken zu schärfen. Denn auch ich persönlich konnte sehr viel dazulernen. Außerdem ermöglichte mir der Auslandsaufenthalt meine Englischkenntnisse zu verbessern.

Die Reise nach Swasiland und die Teilnahme am United World College war zusammenfassend eine sehr wertvolle Erfahrung für mich und ich möchte diese mit meinen Mitstudenten und Lehrern bestmöglich teilen.
Abschließend möchte ich mich nochmals bei allen Mitwirkenden bedanken, die Helen und mir die Teilnahme ermöglicht haben.]]></content:encoded>
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		<title>PROJECT-E auf CampusTV</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News / Events]]></category>

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		<description><![CDATA[PROJECT-E bei CampusTV In diesen Wochen sendet CampusTV, das Hochschul- und Forschungsmagazin aus der Rhein-Neckar-Region, einen Bericht über PROJECT-E, und berichtet über die Hintergründe des Projekts und das Leben am New Life Community College. Den kompletten Beitrag finden Sie im Videofenster auf dieser Seite. Auch der österreichische Sender OktoTV am 31.01.2012 um 20.30 Uhr in seinem Format &#8220;Ethiopien Documentaries&#8221; einen Bericht über unser Projekt. Dieser ist ab Anfang Februar online unter http://okto.tv/edoc abrufbar. Wir wünschen viel Vergnügen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung! Der Beitrag beschreibt das Studentenprojekt PROJECT-E als eine Form nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit. *Video: campustv about project-e]]></description>
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<div class="slider">
<h2>PROJECT-E bei CampusTV</h2>
In diesen Wochen sendet CampusTV, das Hochschul- und Forschungsmagazin aus der Rhein-Neckar-Region, einen Bericht über PROJECT-E, und berichtet über die Hintergründe des Projekts und das Leben am New Life Community College. Den kompletten Beitrag finden Sie im Videofenster auf dieser Seite.
<br />Auch der österreichische Sender OktoTV am 31.01.2012 um 20.30 Uhr in seinem Format &#8220;Ethiopien Documentaries&#8221; einen Bericht über unser Projekt. Dieser ist ab Anfang Februar online unter <a href="http://okto.tv/edoc">http://okto.tv/edoc</a> abrufbar.
<br />Wir wünschen viel Vergnügen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung!</div>

<div class="video">
<blockquote><br />Der Beitrag beschreibt das Studentenprojekt PROJECT-E als eine Form nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit.</blockquote>
</div>

</div>

<div id="features" align="center">
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		<title>Feleg erzählt über traditionelle Speisen und Getränke in Äthiopien</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna.boenisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studentinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nationalgericht Äthiopiens heißt Wat. Es handelt sich um eine würzige und scharfe Soße, die auf Injera, dem traditionellen Brot serviert wird. Injera besteht aus dem gemahlenen Getreide Teff und Wasser. Dieser Teig wird sehr dünn, ähnlich einem Crêpe, herausgebacken. Teff ist eine besondere Getreideart, die nur im Hochland Äthiopiens angebaut werden kann und zählt zu einem der Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung. Wat kann in verschiedenen Variationen zubereitet werden, beispielsweise mit Hähnchen-, Rind- oder Lammfleisch, sowie mit Gemüse, Linsen oder Spalterbsen. Berbere verleiht dem Gericht die scharfe Würze und Berbere wiederum wird aus getrocknetem scharfen Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch sowie Kräutern und Gewürzen hergestellt. Serviert werden äthiopische Gerichte in einem traditionellen Korb, der „Mesob“ genannt wird. Das vielleicht bekannteste Gericht des Landes nennt sich „Doro Wat“ und bezeichnet die Wat Variante mit Hähnchenfleisch. Doro Wat ist auch meine Lieblingsspeise. Gegessen wird in Äthiopien traditionell mit den Fingern, indem ein kleines Stück...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Nationalgericht Äthiopiens heißt Wat. Es handelt sich um eine würzige und scharfe Soße, die auf Injera, dem traditionellen Brot serviert wird. Injera besteht aus dem gemahlenen Getreide Teff und Wasser. Dieser Teig wird sehr dünn, ähnlich einem Crêpe, herausgebacken. Teff ist eine besondere Getreideart, die nur im Hochland Äthiopiens angebaut werden kann und zählt zu einem der Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung.
Wat kann in verschiedenen Variationen zubereitet werden, beispielsweise mit Hähnchen-, Rind- oder Lammfleisch, sowie mit Gemüse, Linsen oder Spalterbsen. Berbere verleiht dem Gericht die scharfe Würze und Berbere wiederum wird aus getrocknetem scharfen Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch sowie Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Serviert werden äthiopische Gerichte in einem traditionellen Korb, der „Mesob“ genannt wird.
Das vielleicht bekannteste Gericht des Landes nennt sich „Doro Wat“ und bezeichnet die Wat Variante mit Hähnchenfleisch. Doro Wat ist auch meine Lieblingsspeise.
Gegessen wird in Äthiopien traditionell mit den Fingern, indem ein kleines Stück Injera abgerissen und in die Soße getaucht wird.
Das Lieblingsgetränk der Äthiopier ist wohl der Kaffee, was auf Amharisch Bunna bedeutet. Das Kaffeetrinken hat eine lange Tradition in meinem Land, und dessen Zubereitung findet häufig im Rahmen einer „Kaffeezeremonie“ statt. Zunächst werden hierzu die Kaffeebohnen geröstet und gemahlen und dann wird das Kaffeepulver in eine Kanne mit siedendem Wasser gegeben. Auch diese Kanne hat einen besonderen Namen und heißt „Jebena“. Der fertige Kaffee wird in kleinen Tassen serviert und es wird bis zu drei Mal nachgeschenkt. Weiters ist es üblich, dass zum Kaffee kleine Snacks gereicht werden, meist frisches Popkorn.
Ich trinke nicht gerne Kaffee, aber es macht mir Freude an einer Kaffeezeremonie teilzunehmen und ich genieße die kleinen Snacks. Äthiopisches Essen ist wirklich sehr lecker und ich lade Sie herzlich dazu ein, es auch einmal auszuprobieren und hoffe ich habe nicht zu viel versprochen!]]></content:encoded>
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		<title>Helen berichtet über den bevorstehenden UWC Short Course!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bethlehem und ich werden am 29. Dezember für zwei Wochen nach Swaziland fliegen, um dort an einem Intensivkursprogramm zum Thema: “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), teilzunehmen. Vor vier Monaten bewarben wir uns für ein Stipendium und um die Teilnahme an diesem Kurs. Wir durchliefen ein anspruchsvolles Selektionsverfahren und umso größer war dann die Freude, als uns mitgeteilt wurde, dass wir beide ausgewählt wurden, an diesem Ereignis teilzunehmen. Darauf sind wir stolz und zugleich dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben. Wir werden nun in Swaziland die Chance bekommen, sowohl unsere Fähigkeiten und unser Können unter Beweis zu stellen, als auch unser Land und das New Life Community College zu repräsentieren. Nach meiner Rückkehr möchte ich eine Präsentation sowie einen Workshop vorbereiten, um meine Mitstudenten und auch meine Lehrer an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Außerdem wünsche ich mir, dass in ganz Äthiopien das Thema der globalen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.project-e.eu/wp-content/uploads/2011/12/uwc.jpg" rel="lightbox[g3394]"><img src="http://www.project-e.eu/wp-content/uploads/2011/12/uwc.jpg" alt="" title="uwc" width="248" height="87" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3397" /></a>
Bethlehem und ich werden am 29. Dezember für zwei Wochen nach Swaziland fliegen, um dort an einem Intensivkursprogramm zum Thema: “Together for Development”, organisiert von den “United World Colleges” (www.uwc-shortcourse-swaziland.org), teilzunehmen. Vor vier Monaten bewarben wir uns für ein Stipendium und um die Teilnahme an diesem Kurs. Wir durchliefen ein anspruchsvolles Selektionsverfahren und umso größer war dann die Freude, als uns mitgeteilt wurde, dass wir beide ausgewählt wurden, an diesem Ereignis teilzunehmen. Darauf sind wir stolz und zugleich dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben.
Wir werden nun  in Swaziland die Chance bekommen, sowohl unsere Fähigkeiten und unser Können unter Beweis zu stellen, als auch unser Land und das New Life Community College zu repräsentieren.
Nach meiner Rückkehr möchte ich eine Präsentation sowie einen Workshop vorbereiten, um meine Mitstudenten und auch meine Lehrer an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Außerdem wünsche ich mir, dass in ganz Äthiopien das Thema der globalen Entwicklung präsenter und bedeutender wird. Ich freue mich sehr auf meine erste Auslandsreise.
 ]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten in Äthiopien</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beza Taye berichtet über Weihnachten in Äthiopien: &#8220;Weihnachten feiern wir in Äthiopien für gewöhnlich jedes Jahr am 7. Januar. Es ist ein religiöser und kultureller Festtag, den viele Menschen weltweit gemeinsam feiern, auch wenn in den diversen Kulturen an unterschiedlichen Tagen gefeiert wird. Ich denke, dass besonders in letzter Zeit auch immer mehr „Nicht Christen“ das Weihnachtsfest begehen und dieses schätzen gelernt haben. In meiner Kultur jedoch steht die Feier der Geburt Jesu Christi im Vordergrund, die Familie kommt zu einem gemeinsamen festlichen Essen zusammen und natürlich werden auch Geschenke ausgetauscht. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Weihnachtsfest.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beza Taye berichtet über Weihnachten in Äthiopien: &#8220;Weihnachten feiern wir in Äthiopien für gewöhnlich jedes Jahr am 7. Januar. Es ist ein religiöser und kultureller Festtag, den viele Menschen weltweit gemeinsam feiern, auch wenn in den diversen Kulturen an unterschiedlichen Tagen gefeiert wird. Ich denke, dass besonders in letzter Zeit auch immer mehr „Nicht Christen“ das Weihnachtsfest begehen und dieses schätzen gelernt haben. In meiner Kultur jedoch steht die Feier der Geburt Jesu Christi im Vordergrund, die Familie kommt zu einem gemeinsamen festlichen Essen zusammen und  natürlich werden auch Geschenke ausgetauscht. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Weihnachtsfest.&#8221;]]></content:encoded>
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		<title>Werbeaktion im SPIEGEL</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 22:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab kommendem Montag werden insgesamt 50.000 SPIEGEL-Exemplaren im süddeutschen Raum Werbebroschüren von PROJECT-E beiligen. Wir möchten mit dieser Kampagne kurz vor Weihnachten auf die Not der jungen Frauen aufmerksam machen, und die Leser des SPIEGEL um zweckgebundene Patenschaften und/oder Spenden für unser Projekt bitten. Auch Sie sind herzlich eingeladen, unser Projekt zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Website, außerdem können sie online unkompliziert und sicher spenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab kommendem Montag werden insgesamt 50.000 SPIEGEL-Exemplaren im süddeutschen Raum Werbebroschüren von PROJECT-E beiligen. Wir möchten mit dieser Kampagne kurz vor Weihnachten auf die Not der jungen Frauen aufmerksam machen, und die Leser des SPIEGEL um zweckgebundene Patenschaften und/oder Spenden für unser Projekt bitten.
<br />Auch Sie sind herzlich eingeladen, unser Projekt zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Website, außerdem können sie <a href="http://www.project-e.eu/donate/">online unkompliziert und sicher spenden.</a> ]]></content:encoded>
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		<title>PROJECT-E-Shirts bestellbar!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort können T-Shirts, Kapuzenpullover, und Tassen mit PROJECT-E online bestellt werden. Mehr Details und die verschiedenen Motive findet ihr hier. Eine großartige Geschenkidee für Weihnachten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort können T-Shirts, Kapuzenpullover, und Tassen mit PROJECT-E online bestellt werden. Mehr Details und die verschiedenen Motive findet ihr <a href="http://http://project-e.spreadshirt.at/">hier.</a> Eine großartige Geschenkidee für Weihnachten!]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Jahrgang online!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leopold.borst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist der neue Jahrgang da! Die Mädchen haben sich schon nach wenigen Wochen gut am College eingelebt, genießen ihr neues Umfeld, und freuen sich auf die dreijährige Ausbildung am New Life Community College. Um Ihnen einen besseren Eindruck unserer Studentinnen zu geben, finden Sie auf der folgenden Seite ausführlichere Informationen über die Mädchen, und ihre Wünsche und Erwartungen.Ausführliche Informationen finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich ist der neue Jahrgang da! Die Mädchen haben sich schon nach wenigen Wochen gut am College eingelebt, genießen ihr neues Umfeld, und freuen sich auf die dreijährige Ausbildung am New Life Community College. <br />
Um Ihnen einen besseren Eindruck unserer Studentinnen zu geben, finden Sie auf der folgenden Seite ausführlichere Informationen über die Mädchen, und ihre Wünsche und Erwartungen.<p><p>Ausführliche Informationen finden Sie <a href="http://www.project-e.eu/nlcc/class-of-2014/" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Auf Wiedersehen, Addis!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna.boenisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Student & Volunteer Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im Flug sind sie vergangen, die zwei Monate, die ich in Addis verbracht habe, um als Consultant für PROJECT-E zu arbeiten. Ich glaube, ich darf sagen, dass ich das große Glück hatte eine besonders ereignisreiche Zeit in Äthiopien zu erleben. Sehr rasch nach meiner Ankunft Ende August konnte ich mich voll Neugier in die Arbeit stürzen. Das Eingewöhnen in ein doch völlig anderes Leben, in eine andere Kultur, als ich es gewohnt war, wurde mir durch die rührende Betreuung des Volontärteams, das bereits vor Ort war, sehr erleichtert. Gemeinsam haben wir in der Zeit doch einiges voran gebracht, beispielsweise begannen alle Studentinnen des 2. und 3. Jahrgangs Anfang Oktober ein ausbildungsbegleitendes Praktikum während des Semesters, welche es zu organisieren galt; ebenfalls Anfang Oktober fand unser alljährlicher Neujahres Empfang am New Life Community College (NLCC) statt; zwei neue Lehrer durften wir auswählen, welche nun das NLCC Team tatkräftig unterstützen und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie im Flug sind sie vergangen, die zwei Monate, die ich in Addis verbracht habe, um als Consultant für PROJECT-E zu arbeiten. Ich glaube, ich darf sagen, dass ich das große Glück hatte eine besonders ereignisreiche Zeit in Äthiopien zu erleben. Sehr rasch nach meiner Ankunft Ende August konnte ich mich voll Neugier in die Arbeit stürzen. Das Eingewöhnen in ein doch völlig anderes Leben, in eine andere Kultur, als ich es gewohnt war, wurde mir durch die rührende Betreuung des Volontärteams, das bereits vor Ort war, sehr erleichtert.

Gemeinsam haben wir in der Zeit doch einiges voran gebracht, beispielsweise begannen alle Studentinnen des 2. und 3. Jahrgangs Anfang Oktober ein ausbildungsbegleitendes Praktikum während des Semesters, welche es zu organisieren galt; ebenfalls Anfang Oktober fand unser alljährlicher Neujahres Empfang am New Life Community College (NLCC) statt; zwei neue Lehrer durften wir auswählen, welche nun das NLCC Team tatkräftig unterstützen und auch ein Dokumentationsdreh wurde organisiert. Ganz besonders hervorheben möchte ich die Auswahl des neuen Jahrgangs. Mitte Oktober traten 15 neue Studentinnen das Studium an unserem College an. Dieser Studienstart gehörte sicherlich zu einer meiner schönsten Erfahrungen in Addis und die Aufgabe, an der Auswahl der neuen Studentinnen mitzuarbeiten, sicherlich zu einer meiner schwierigsten Aufgaben. Ich hatte das Glück mir im Rahmen der englischen Bewerbungsgespräche die Lebensgeschichten unserer neuen Studentinnen anhören zu dürfen, was erschreckend, gleichzeitig beeindruckend und manchmal unvorstellbar war. Umso schöner war es, dann die strahlenden Gesichter dieser Mädchen an ihrem ersten Tag am NLCC zusehen.

Diese zwei Monate in Äthiopien waren mein erster längerer Aufenthalt auf dem afrikanischen Kontinent und ich glaube, dass ich sowohl für mein berufliches, als auch für mein privates Leben sehr viel dazulernen konnte. Das Arbeiten in einem Land, deren Kultur meiner eigenen doch sehr fremd ist stellte mich zum einen oftmals vor große Herausforderungen und verlangte mir einiges an Geduld ab. Zum anderen konnte ich jedoch durch das Einlassen auf diese Kultur wertvolle Erfahrungen sammeln, die mich sicherlich weiter begleiten und mir noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Besonders prägend war für mich hier das Zusammenarbeiten mit ÄthioperInnen, wo ich wirklich schöne Erfahrungen machen konnte, wo mir aber auch einiges an der bereits erwähnten Geduld abverlangt wurde. War man am Vortag noch im hektischen und wettbewerbsgetriebenen Europa ist man am nächsten Tag auf einmal in einem Land, wo beispielsweise Pünktlichkeit relativ ist, da einem spontanen Gespräch unter Freunden mehr Bedeutung beigemessen wird, als punktgenau zu einem Meeting zu erscheinen. Auch das Einkaufen erfordert mehr Zeit, denn bis der richtige Preis verhandelt ist, kann mitunter einiges an Zeit vergehen. Diese Umstellung fiel mir, ehrlich gesagt,  nicht ganz leicht. Dennoch denke ich, dass der Versuch sich auf diese andere Kultur einzulassen, sie zu verstehen und zu respektieren, die wichtigste Erfahrung während meines Aufenthalts in Addis war.

Nicht zuletzt, war diese Zeit eine solch Besondere durch das tolle Team mit dem ich zusammenarbeiten durfte. Während meines Aufenthalts waren wir größtenteils vier Volontäre vor Ort und obwohl wir einander vor PROJECT-E nicht gekannt haben, war die Stimmung in unserem Team meist wunderbar. Wir konnten sehr gut zusammenarbeiten, aber auch Spaß und das gemeinsame Erkunden der Stadt und des Landes kamen nicht zu kurz. Somit durfte ich nicht nur wertvolle berufliche Erfahrungen machen, sondern auch besondere Menschen kennen lernen.

Ich hatte eine wundervolle Zeit in Addis und bin sehr dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben.]]></content:encoded>
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